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Übersetzung: Interview Life School Projects

Übersetzung: In der Woche vom 02. bis zum 04. Februar 2022 fanden für den achten Jahrgang Projekttage mit «Life School Projects» statt. Im Zeitraum der Projekttage begleiteten uns Coaches aus den USA und Grossbritannien, welche uns auch Einblicke in ihr Privatleben boten. Dazu gehörten z.B. Einblicke aus ihrem Herkunftsstaat und ihre Kultur. Infolgedessen hatten wir die Möglichkeit mit dem Coach Josh ein Interview auf Englisch zu führen… 

Das folgende Interview wurde auf Englisch geführt. 

01. Wie sind Sie zu «Life School Projects» gekommen? Ich kam zu Life School Projects [er…], dank Phillip Gamble. Als er mit dem Projekt anfing, fragte er mich, ob ich daran interessiert sei. Ich war gerade nach Deutschland gezogen, und ich war auch auf Arbeitssuche und so […] yeah – für dieses Projekt brauchte er englische Muttersprachler und ich war verfügbar und so meldete ich mich für das Projekt an. 

02. Und warum hast du das getan? 

Ich tat das, weil er mir sagte, es sei eine gute Art zu reisen. Ich unterrichte Englisch und reise durch ganz Deutschland zu verschiedenen Schulen und helfe anderen Schülern mit ihrem Englisch. Also dachte ich, das war eine gute Idee und ich liebe die Idee zu reisen. 

03. Okay, okay. Und warum bist du nach Deutschland gezogen? 

Ich bin nach Deutschland gezogen, weil ich eine Chance für mich sah, eine Chance, die in Amerika schwer zu haben wäre. Ich ging zur Musikschule. Ich begann Schlagzeug zu spielen und so fand ich heraus, dass ich das auch hier in Deutschland machen kann. Ausserdem bin ich wegen meiner Freundin hierher gezogen. Wir trafen uns in London und sprachen über das Internet. Ich traf sie wieder und jetzt bin ich hier in Deutschland. 

04. Wir wissen, dass «Life School Projects» auch Kindergärten besucht, was macht ihr dort? 

In den Kindergärten verbringe ich einfach Zeit mit den Kindern. Wir spielen nur Spiele und ich spreche Englisch. Natürlich sind sie in einem Alter, in dem sie die Sprache nicht verstehen, aber die ganze Idee ist, ihnen die englische Sprache schon in jungen Jahren nahezubringen. So sind sie, wenn sie zur Schule gehen, motivierter, Englisch zu lernen, und haben eine höhere Erfolgswahrscheinlichkeit. 

05. Hast du einen anderen Job, als für «Life School Projects» zu arbeiten? 

Ja, ich unterrichte Englisch privat und meine gesamte Arbeit in Deutschland ist im Grunde Englisch – ob es nun Privatunterricht ist oder mit Life School Projects oder Unterrichten an Schulen und Kindergärten, die ich normalerweise mache, es ist immer Englisch. 

06. Haben Sie manchmal Probleme mit der Sprache? Was tun Sie in solchen Situationen? 

Das habe ich, besonders, als ich hierher gezogen bin. Die Probleme verschwinden nun langsam. Als ich zum Beispiel anfing, Englisch zu unterrichten, konnte ich kein Deutsch und es war schwer zu erklären, was ich wollte. Aber nachdem ich nun seit dreieinhalb Jahren unterrichtet habe, habe ich etwas von der deutschen Sprache gelernt und kann sie verstehen. 

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, mit solchen Situationen umzugehen. Ich wurde trainiert, Dinge visuell zu machen, also zeige ich entweder auf Dinge oder beschreibe Dinge, die ähnlich sind. [Äh…] Aber Bilder und das Zeigen auf Objekte oder sogar das Handeln mit Körperemotionen sind effektive Kommunikationswege, die ich brauche, wenn sie nicht verstehen. 

07. Was war das schwerste deutsche Wort, das du bisher gelernt hast? 

Daran erinnere ich mich. Es» wirklich lange […] Das schwerste Wort, als ich nach Deutschland zog, war «Eichhörnchen» und im Englischen heisst das Eichhörnchen. 

08. Was denken Sie über das deutsche Schulsystem? 

Okay, das ist okay Das Schulsystem hier in Deutschland… im Vergleich zu Amerika gibt es viele Gemeinsamkeiten, aber wir haben unterschiedliche Perioden oder Unterrichtsstunden. Ich sage euch, ihr habt mehr Pausen zwischen den Unterrichtsstunden. Als ich zur Schule ging, hatten wir nur Mittagspause. In der Höhe der Zeit, die Ihre Klassen sind, sind etwa die gleichen -fünfundvierzig Minuten ist die gleiche in den Staaten als auch. In Amerika haben wir jede Menge Hausaufgaben, fast jeden Tag. Wir werden bestraft, weil wir unsere Hausaufgaben nicht machen; wir werden bestraft, weil wir nicht zu unserer Klasse erscheinen. Hier in Deutschland, glaube ich, wird man nicht bestraft, es ist immer noch nicht gut, aber es hat keine Konsequenzen im Vergleich zu Amerika. 

09. Vermissen Sie Ihre Heimat? Möchtest du eines Tages zurückziehen? 

Ja, ich vermisse Amerika; ich vermisse meine Freunde, meine Familie und es gab bestimmte Dinge, die ich zum Spass in Amerika gemacht habe, die es hier in Deutschland nicht gibt, aber was wäre, wenn ich zurück in die Staaten ziehen würde? Wahrscheinlich nicht. 

10.) Wie viele aktive Mitglieder nehmen an Life School Projekten teil? 

Aktive Mitglieder in den Life School Projekten? Ich weiss es nicht, aber ich weiss, dass es viele gibt und wir expandieren auch und ich weiss, dass Philipp immer auf der Suche nach englischen Muttersprachlern ist, die Lehrerfahrung haben, und es ist schön zu sehen, wie das Projekt wächst. Ich selbst lerne verschiedene Muttersprachler aus verschiedenen Teilen der Welt kennen. 

Vielen Dank für das Gespräch! 

Ja, danke für das Interview! 

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